Mittwoch, 17. Oktober 2018

Vorausschau auf die Handball EM 2018: Gibt es ein Remake des Wintermärchens? 

9. Januar 2018 | noch keine Kommentare | Kategorie: Freizeit & Hobby, Vermischtes

Mannschaft und Fans hoffen auf eine Wiederauflage des Erfolgs von 2016.
Foto: dts nachrichtenagentur

Die 13. Handball-Europameisterschaft wird von der EHF (Europäische Handballföderation) ausgerichtet und wird in Kroatien vom 12. bis zum 28. Januar 2018 ausgetragen.

Das Turnier ist neben den und der Handball WM ein absoluter sportlicher Höhepunkt im Handball. Am Turnier nehmen insgesamt 16 Mannschaften teil.

In Kroatien wollen die deutschen „Bad Boys“ ihren Europameister-Titel verteidigen, den sie 2016 sensationell errungen haben. Die Fans hoffen nun alle auf Remake des damaligen „Wintermärchens“, das mit einem souveränen 24:17-Final-Sieg gegen Spanien in Polen endete.

Als EM-Titel-Favoriten gelten Gastgeberland Kroatien, Dänemark und Frankreich sowie das spanische Handballteam und Deutschland. Auch Norwegen traut man zu, das sie in das Halbfinale einziehen. Sollte allerdings den EM-Titel keiner der sechs Favoriten holen, dann wäre das eine echte Sensation.

Handball-EM 2018 – die Spiele des DHB-Teams bei ARD/ ZDF

  • Samstag, 13.01.2018, 17.15 Uhr Deutschland gegen Montenegro
  • Montag, 15.01.2018, 18.10 Uhr Deutschland gegen Slowenien
  • Mittwoch, 17.01.2018, 18.10 Uhr Deutschland gegen Mazedonien

Nachdem die öffentlich-rechtlichen TV-Sender ARD und das ZDF bereits vor zwei Jahren die Rechte für die Handball-EM der Männer 2018 erworben haben, übertragen die beiden Sender sämtliche Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie weitere Highlights des Turniers. Das ZDF: „Handball ist eine der beliebtesten Ballsportarten und bei einem sportlichen Großereignis wie der EM 2018, sind die Übertragungen ein TV-Highlight, die wir gerne in unseren Sportangeboten zeigen.“

Die Spiele der deutschen Handballer finden in der Arena Zagreb statt, die in der Hauptstadt Kroatiens, in Zagreb, steht. Die Halle fasst rund 15.200 Zuschauer, die sich dort die Wettkämpfe der Vorrunden-Gruppe dem deutschen Team sowie das Finalspiel anschauen können.

Die Deutschen zählen nicht unbedingt zu den absoluten Turnier-Favoriten. Sie sind zwar Titelverteidiger, aber vor allem die dänische Mannschaft und die Franzosen verfügen über eine äußerst starke Spiel-Qualität. Vorteil für die starken Kroaten: Sie spielen im eigenen Land und können mit einer starken Fanunterstützung rechnen.

Nach dem Ausscheiden von Dagur Sigurdsson ist Trainer Christian Prokop für das deutsche Team verantwortlich. Der neue Bundestrainer will auf jeden Fall sein Ziel erreichen und in das Halbfinale einziehen. Allerdings darf sich die deutsche Mannschaft keinen Fehler oder eine Niederlage in der Vorrunde erlauben und müsste mit vier Punkten in die nächste Turnierrunde starten.

In der Hauptrunde könnte das DHB-Team nämlich voraussichtlich auf Dänemark und Spanien treffen – zwei bärenstarke Teams. Sollte die Prokop-Mannschaft mit vier Punkten weiterkommen, würde womöglich ein Sieg gegen Spanien oder Dänemark ausreichen, um in die Turnierrunde der letzten vier Mannschaften einzuziehen.

  • Die Bad Boys sind zwar Titelverteidiger, aber sie gehören nicht zur Spitze der Top-Favoriten des Turniers. Die Top-Favoriten heißen Frankreich, Dänemark und Kroatien sowie Spanien und Norwegen.

Ein Sieg gegen Spanien oder Dänemark würde auch den Wettfreunden gefallen. Denn es gibt Millionen Handballfans, die gerade bei einer Europameisterschaft auf ihr Team tippen und Wettscheine platzieren. Näheres zu Buchmachern und Infos über .

  • Das DHB-Team konnte bislang zwei Mal die EM für sich entscheiden. 2004 konnte es im Finale gegen Slowenien (30:25) triumphieren und im Jahr 2016 brachte das deutsche Team im Endspiel gegen Spanien mit 24:17 den Titel von Polen nach Deutschland.

Vorbereitungen und der Kader

Am 10. Januar wird sich die Handballmannschaft in Berlin treffen und einen Tag später nach Zagreb fliegen. Das DHB-Team beginnt das Turnier am 13. Januar gegen Montenegro.

Tor: Andreas Wolff, Silvio Heinevetter

Linksaußen: Uwe Gensheimer, Rune Dahmke

Rückraum links: Finn Lemke, Marian Michalczik, Julius Kühn, Paul Drux

Rückraum Mitte: Niclas Pieczkowski, Steffen Fäth, Philipp Weber

Rückraum rechts: Kai Häfner, Fabian Wiede, Steffen Weinhold

Rechtsaußen: Patrick Groetzki, Tobias Reichmann

Kreis: Jannik Kohlbacher, Patrick Wiencek, Hendrik Pekeler, Bastian Roschek

Reserve: Johannes Bitter, Carsten Lichtlein, Marcel Schiller, Maximilian Janke, Tim Kneule, Franz Semper, Tim Hornke, Erik Schmidt, Carsten Lichtlein

Bei der technischen Besprechung am 12. Januar werden aus dem vorgestellten Kader maximal 16 Handballspieler für die Mannschaft zusammengestellt. Während der Handball EM 2018 in Kroatien ist es maximal sechs Mal möglich, einen Spielerwechsel des erweiterten 28er-Kaders vorzunehmen und zwar je zwei in der Vorrunde und der Hauptrunde sowie zwei im Finale.

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