Mittwoch, 20. Juni 2018

UNHCR will „Resettlement“ von Libyen nach Europa

30. November 2017 | 5 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Foto: dts nachrichtenagentur

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Genf  – Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) wird eine zentrale Rolle bei der Ermöglichung legaler Migration aus Libyen nach Europa spielen.

„Der UNHCR möchte mittelfristig in Libyen Schutzgründe prüfen und das Resettlement von dort aus nach Europa ermöglichen“, teilte die UN-Organisation auf Anfrage der „Welt“ mit.

Eine „Umsiedlung aus Libyen in den Tschad und den Niger“ komme hingegen „weiterhin nur für eine Handvoll Flüchtlinge infrage“. Die ebenfalls unter dem Dach der UN arbeitende Internationale Organisation für Migration (IOM) teilte der „Welt“ mit, die Zentralregierung in Libyen betreibe derzeit etwa 30 Lager mit etwa 20.000 Migranten.

„Zu zwei von drei dieser Lager“ habe die Organisation „bereits Zutritt“ teilte eine Sprecherin mit. Die Organisation leistet dort humanitäre Unterstützung, helfe bei der hygienischen Unterbringung und informiere die Migranten über die Möglichkeit der freiwilligen Rückkehr in ihre Herkunftsländer.

In diesem Jahr habe „die IOM schon 13.000 Migranten in Libyen dabei geholfen, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen“. Sie seien vor allem aus Nigeria, Guinea, Gambia und Mali gekommen.

Der Vorsitzende der Europäischen Stabilitätsinitiative und Vordenker des Türkei-Deals, Gerald Knaus, kritisierte die Umsiedelungs – und Rückführungspläne aus Niger und Tschad. „Die EU schafft es nicht, die Lager in ihren eigenen Landesgrenzen effizient zu managen, wie soll sie es in diesen Transitländern schaffen?“, sagte Knaus. Das Grundproblem habe die EU trotz weitgehender Grenzschließung in Libyen noch immer nicht gelöst.

„Italien bleibt ein Magnet für Flüchtlinge. Wenn sie einmal dort sind, dann können sie meistens bleiben, weil die Bearbeitung der Anträge so schleppend ist und die Rückführungen nicht funktionieren. Daran muss die EU arbeiten“. (dts Nachrichtenagentur)

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5 Kommentare auf "UNHCR will „Resettlement“ von Libyen nach Europa"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    So, jetzt wird aus illegaler Migration von sogenannten Flüchtlingen, legale Wohlstandsmigration. Das Ergebnis wird eine Massenflucht in das deutsche Sozialsystem sein, denn das ist die Hauptfluchtursache. In der Folge wird das deutschen Sozialsystems zusammenbrechen, welches bis Schröder mit seiner Agenda 2010 vorbildlich war.
    Man könnte es Merkels Agenda 2020 nennen: Abschaffung des Sozialstaats mit einem freundlichen Gesicht aus lauter Liebe zu den fernsten Nächsten.
    Der jährliche Geburtenüberschuss Afrikas beträgt 30 Millionen Menschen. Sollten wir auch nur einen Bruchteil davon aufnehmen, wird sich Deutschland in ein afro-islamisches Land verwandeln. Afrika wird hingegen Afrika bleiben.

  2. Landauermensch sagt:

    Dann läuft ja alles nach Plan!

    Die EU strebt einen Bevölkerungsaustausch der EU-Staaten an, die EU-Papiere dafür sind ganz offiziell nachzulesen.

    :
    „Das heißt: Europa soll zum Zuwanderungskontinent werden und neben den Millionen von Menschen aus dem Nahen Osten auch noch zig Millionen Afrikaner aufnehmen – ungeachtet dessen, wen man da schlussendlich ins eigene Land lässt. Böse Zungen nennen Avramopoulos wegen seiner ständigen Forderungen nach einer stärkeren Zuwanderung in die EU bereits „Umvolkungskommissar“.“


    Da bin ich auch mal gespannt, wie die Gutmenschen in den europäischen Westländern alle versorgen wollen:

    Das Interessante ist, dass die Völker in Europa (also die schon länger hier Lebenden) nicht einmal gefragt werden, ob sie damit einverstanden sind ausgetauscht zu werden. Nach dem Völkerrecht gibt es ein Selbstbestimmungsrecht der Völker wonach sie ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung SELBST bestimmen!!!
    Somit handelt die EU im Zuge einer eigenermächtigten und illegalen Fremdherrschaft gegen Völkerrecht:


    „Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts. Es besagt, dass ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Dies schließt seine Freiheit von Fremdherrschaft ein. Dieses Selbstbestimmungsrecht ermöglicht es einem Volk, eine Nation bzw. einen eigenen nationalen Staat zu bilden oder sich in freier Willensentscheidung einem anderen Staat anzuschließen.[1]“

  3. Johannes Zwerrfel sagt:

    Janin Klatt-Eberle
    Ich habe noch nie eine verschleierte Frau lachen hören geschweige denn lachen sehen. Dieser Fakt reicht mir um für meine Entscheidung immer einzutreten – keine Islamisierung von Deutschland.

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