Samstag, 24. Februar 2018

Merkel will Minister bald nennen – und vier Jahre im Amt bleiben

11. Februar 2018 | 9 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Angela Merkel Foto: dts Nachrichtenagentur

Angela Merkel
Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel will die CDU-Ministerposten bis zum Parteitag am 26. Februar bekanntgeben.

Das sagte Merkel am Sonntag in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ und kam damit einer Forderung von Junge-Union-Chef Paul Ziemiak nach.

„Da gehören Junge dazu und Erfahrung“, sagte die Kanzlerin. Sie wolle auch denjenigen eine Chance geben, die ihre politische Zukunft noch vor sich hätten.

Gleichzeitig kündigte Merkel an an, volle vier Jahre im Amt bleiben zu wollen. Auch den CDU-Vorsitz wolle sie nicht früher abgeben. „Für mich gehören beide Ämter in eine Hand“, so Merkel.

Zuletzt waren Rufe laut geworden, die Nachfolge baldmöglichst zu klären(dts Nachrichtenagentur) 

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9 Kommentare auf "Merkel will Minister bald nennen – und vier Jahre im Amt bleiben"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    Prof. Dr. Jörg Meuthen
    Das Programm von Merkel: Kanzlerin bleiben – um JEDEN Preis. Horst Seehofer hat nun tiefe Einblicke gegeben in den entscheidenden Verhandlungstag, die einen ganz klaren Schluss zulassen: Merkel hat sich von schamlosen Sozis aus Angst vor dem Ende ihrer Kanzlerschaft erpressen lassen.

    Die SPD ging bereits am Nachmittag in den Verhandlungsmarathon mit ihrer Maximalforderung, welche sie später ja auch 1:1 (!) durchbekam: Martin Schulz verkündete, dass seine vom Wähler zurechtgestutzte SPD nur mit SECHS Ministerien in die Regierung eintreten werde, davon drei große: Finanzen, Außen, Arbeit und Soziales.

    Von dieser Forderung rückte er nicht mehr ab. Und um 1:30 Uhr in der Nacht setzte er Merkel dann die Erpressungs-Pistole auf die Brust: „Dann geht esP..

  2. Johannes Zwerrfel sagt:

    P.Erpressungs-Pistole auf die Brust: „Dann geht es hier so nicht weiter, wir müssen aufhören.“

    Laut Seehofer waren damit weitere Gespräche nicht mehr möglich: Vier bis fünf Personen saßen im Verhandlungsraum und schwiegen sich an, während die Öffentlichkeit (einschließlich der draußen frierenden Journalisten) glaubte, es würde nun um wichtige inhaltliche Punkte für Deutschland gerungen.

    Um sechs Uhr in der Früh war dann genug geschwiegen worden; nochmal Horst Seehofer: „Die Kanzlerin hat uns am Anfang sehr unterstützt, aber war dann mit fortgeschrittener Zeit schon auch der Meinung, so können wir jetzt nicht weitermachen, weil dann platzt die Koalition, und draußen von der Bevölkerung versteht es niemand.“

    Richtiger wäre: Dann ist ihre Kanzlerschaft zu EndeP..

  3. Johannes Zwerrfel sagt:

    P.. Richtiger wäre: Dann ist ihre Kanzlerschaft zu Ende, und das musste von ihr um jeden Preis verhindert werden. Deshalb hat sie der dreisten SPD-Erpressung nachgegeben.

    Die SPD lacht sich nun über diese schwächlich-feige, an der persönlichen Macht klebende Kanzlerdarstellerin halbtot. Generalsekretär Klingbeil machte sich heute über die Union wie folgt lustig: „Wenn wir noch einen halben Tag länger gemacht hätten, dann hätten die uns wahrscheinlich das Kanzleramt auch noch gegeben.“

    Die CDU muss nun die Notbremse ziehen. Deutschland darf sich von einer erpressbaren, der Lächerlichkeit preisgegebenen Frau Merkel nicht noch weitere Jahre regieren lassen – oder besser gesagt: von der SPD am Nasenring durch die Manege ziehen lassen.

    Schluss mit GroKo. Feierabend für Merkel. Zeit für AfD

  4. Johannes Zwerrfel sagt:

    Merkel steht ebenso für Stabilität wie Honecker.

    Es ist die Stabilität eines sterbenden Staates.
    Es bewegt sich nichts mehr.

    • qanon sagt:

      Wobei die Befreiung von Honecker friedlich über die Montagsdemonstrationen kam. Die Befreiung von Merkels Diktatur wird (sehr sehr wahrscheinlich) blutig ausgehen.

  5. Ambrosia sagt:

    Frau Merkel,
    Ihr Volk, das ja nach eigener Aussage, „nicht mehr ihr Volk ist“, will Sie nicht mehr. Hören Sie endlich auf, bevor Sie noch alles zerstören. Und machen Sie aus der CDU nicht die gleiche Nullnummer, wie die SPD eine geworden ist. Sie sind bereits weit fortgeschritten mit der Zerstörung Deutschlands.
    Sie machen Deutschland lächerlich in ganz Europa.

  6. Johannes Zwerrfel sagt:

    DIE AUTISTIN DER MACHT

    Das Interview im ZDF, zu dem sich Kanzlerin Merkel selbst eingeladen hat, um auf das unerwartete Grummeln in der CDU zu reagieren, hat alle Negativerwartungen übertroffen.
    Es präsentierte sich eine belustigt grinsende Partei- und Staatschefin, die sich selbst dann für alternativlos hält, wenn das Mitgliedervotum in der SPD zuungunsten der GroKo ausgehen sollte.

    Lass die Kühnerts strampeln und die Spahns kritteln – Merkel steht über allen und allem. Wenn die SPD nicht will, geht sie zum Bundespräsidenten, der muss nach Artikel 63 GG einen Wahlvorschlag machen – sie steht als Kandidatin zur Verfügung. Das hat sie wirklich gesagt! Dann gibt es, davon ist sie felsenfest überzeugt, eine geschäftsführende Regierung bis zur nächsten Wahl.

  7. Johannes Zwerrfel sagt:

    Bilanz nach 12 Jahren Merkel:
    -D hat die höchsten Strompreise Europas
    -D hat die höchsten Bahnpreise Europas
    -D hat die höchste Abgabenquote der OECD Länder(51%)
    -D hat die höchste Kinderarmutsquote(OECD Bericht)
    -D hat die niedrigsten Renten
    -D hat das späteste Renteneintrittsalter
    -D hat das grösste Parlament nach China
    -D hat am wenigsten Wohneigentum

    jedoch:
    -D ist der grösste Nettozahler an die EU und ist bereit diese Zahlungen noch zu erhöhen

  8. Johannes Zwerrfel sagt:

    Offene Grenzen sind keine Politik, das ist einfach dämlich.

    Das traurige ist, dass es offenbar nicht einen einzigen Menschen in der Umgebung Merkels gab, der ihr das so gesagt hat. Was wir brauchen ist ein Einwanderungsrecht, das den Zuzug nach vernünftigen Kriterien ermöglicht, orientiert an unserem Bedarf.

    Was wir haben ist eine irre Königin, die Deutschland zum Sozialamt der Welt gemacht hat und daran keinerlei Kritik wünscht oder zuzulassen bereit ist. Das wird, wenn es dabei bleibt, viel schneller und zuverlässiger zur Abschaffung all unserer Errungenschaften der letzten 200 Jahre führen, als es Betonkopf-Deutsche jemals könnten.

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