Montag, 16. April 2018

Kauder kritisiert Aussagen von Gabriel und Steinmeier zu Trump

12. November 2016 | 1 Kommentare | Kategorie: ,

Volker Kauder.
Foto: dts nachrichtenagentur

Berlin  – Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (CDU), hat Aussagen von SPD-Chef Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zum Ausgang der US-Präsidentschaftswahl kritisiert.

„Mitglieder der Bundesregierung sollten sich klüger gerade gegenüber Politikern des wichtigsten Bündnispartners Deutschlands außerhalb Europas äußern, zumal gegenüber dem gewählten Präsidenten“, sagte der CDU-Politiker der „Passauer Neuen Presse“.

Man könne „sicher kritisieren“, aber man müsse „immer wissen, dass man mit dem, den man angreift, eines Tages vernünftig zusammenarbeiten könnte oder nun sogar muss“. Solche „Töne“ habe er gegenüber russischen oder chinesischen Politikern noch nicht gehört.

Steinmeier hatte Donald Trump im Wahlkampf als „Hassprediger“ bezeichnet, Gabriel nannte ihn nach seinem Wahlerfolg einen „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“. (dts Nachrichtenagentur)



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Ein Kommentar auf "Kauder kritisiert Aussagen von Gabriel und Steinmeier zu Trump"

  1. Günni vunn de Palz sagt:

    Herr Kauder, Sie haben vergessen Ihre Chefin ebenso darauf anzusprechen. Sie hat doch Anforderungen für eine zukünftige Zusammenarbeit auf Augenhöhe in Ihrer Glückwunschbotschaft an Herrn Trump sehr auffällig versteckt . Hat die noch alle sieben Sinne beisammen? Hat die Frau überhaupt in Kürze der Zeit (es war schon überraschend schnell) regsitriert, wen genau Sie damit anspricht? In Rheinland-Pfalz jaulen schon jetzt die Lokalpolitiker im Raum KL und Kusel, dass sich nicht viel ändern soll, obwohl wir gerade 2 x mal nach der Wahl ausgeschlafen hatten. Das ist schon bezeichnend.
    Kauder: Man müsse „immer wissen, dass man mit dem, den man angreift, eines Tages vernünftig zusammenarbeiten könnte oder nun sogar muss“. Diese Aussage versteh wer will. Es ist seit je her klar und bekannt, dass die BRD mit USA zusammenarbeiten muss, egal wie der Präsident heißt. Offensichtlich ist immer noch nicht klar genug, wenn Hr. Trump mal tief durchatmet, wird Frau Merkel quer unter seiner Nase hängen. Sagen Sie das bitte nochmal Ihrer „Abteilungsleiterin Bundesregierung“ in aller Deutlichkeit.

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