Samstag, 15. Dezember 2018

Kandel-Demos am 1. Dezember: Ein Verletzter – sonst alles wie gehabt

1. Dezember 2018 | 42 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße, Landau, Regional

„Kandel gegen Rechts“ und das „Frauenbündnis Kandel“ am 1. Dezember bei ihren jeweiligen Kundgebungen.
Fotos und Video: HateRadio/Licht / 4 Fotos v. privat

Kandel  – Nach Polizeiangaben haben rund 400 Personen am 1. Dezember in Kandel weitestgehend friedlich demonstriert. Das teilte das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Ende der Kundgebungen mit.

Die Polizei berichtete allerdings auch von zwei Straftaten. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, weil ein Demonstrant einen anderen Demonstranten verletzte. Ein weiteres Strafverfahren gab es wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Ein Demonstrant verletzt

Beide beteiligten Gruppen – „Kandel gegen Rechts“ (KgR) und das „Frauenbündnis Kandel“ – schilderten unterschiedliche Varianten des Vorkommnisses. Auf Nachfrage des HateRadio (hateradio) zum genauen Ablauf des Geschehens und von welchem Lager die Attacke ausging, konnte der diensthabende Beamte keine Auskunft erteilen – die zuständigen Pressemitarbeiter waren schon alle gegangen. Wir berichten nach. Zuerst hieß es aus Teilnehmerkreisen, ein Teilnehmer der Versammlung von „Kandel gegen Rechts“ sei vermutlich mit einem Kieferbruch in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Offenbar war die Verletzung dann doch aber nicht ganz so schwer, da der Mann das Krankenhaus am Abend wieder verlassen konnte.

Das „Frauenbündnis Kandel“ hatte seine Kundgebung zum Thema „Migrationspolitik, Innere Sicherheit“ am Bahnhofsvorplatz abgehalten. Die Kreisverwaltung hatte die ursprünglich angemeldete Demo-Strecke entlang der Hauptstraße verlegt, damit der Christkindelmarkt und die Geschäfte in der Hauptstraße nicht tangiert werden.

Das Bündnis „Kandel gegen Rechts“ (KgR) stand ab 12 Uhr in Hörweite zum „Frauenbündnis“ an der Ecke Gartenstraße/Georg-Todt-Straße und demonstrierte lautstark. „Für ein offenes Kandel“, so lautete das Motto. Der Kundgebung hatten sich weitere Gruppen angeschlossen. Die Satirepartei „Die Partei“ war in grauen Westen unterwegs („für die Spritpreisbremse“), „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“ war dabei, wieder andere schwenkten Fahnen von SPD, der Linken, den Grünen und der „Antifa“, die Trommlergruppe „Rhythm of resistance“ trommelte in rosa Perücken, die „Omas gegen Rechts“ trillerten fleißig.

Themen sind bekannt

Die Standpunkte und Skandierungen waren dieselben wie schon in den Kundgebungen zuvor. Beim „Frauenbündnis Kandel“, dieses Mal in Solidarität mit den gelben Westen (gilets jaune) in Frankreich ebenfalls mit gelben Warnwesten versehen, wandte man sich gegen den Migrationspakt, Tierschutzverstöße, die Regierung und das Großkapital (Rede des „Frauenbündnis“-Initiators Marco Kurz). „Merkel muss weg“, Widerstand“ und „Schande“-Rufe erschallten. Ein Redner griff unter anderem die Kirchen an (die sich in der Regel für Flüchtlinge einsetzen und „rechte Tendenzen“ ablehnen, Anm.d.Red.) und schimpfte, sie sollten „ihr ketzerisches Maul halten“.

Bei der „Kandel gegen Rechts“-Demo hieß es „rechten Hetzern keine Basis bieten“, „haut ab“, „es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ oder „kein Mensch ist illegal“. Zum Auftakt sprachen unter anderem der SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler, Felix Werling (SPD-Kreisvorsitzender Germersheim) oder Lea Sasnowski von den Grünen. Die Reden wurden gemeinsam mit Dr. Dennis Nitsche vom „Bürgerbündnis Wörth am Rhein“ und seiner Frau Dr. Katrin Rehak-Nitsche auf der Bühne abgehalten. Alle Redner sprachen sich für ein gemeinsames Miteinander, für Demokratie und gegen Faschismus aus.

Zusammentreffen in der Bahnhofstraße

Als das „Frauenbündnis Kandel“ losmarschierte, standen sich kurz darauf beide Gruppen etwa 10 Meter voneinander entfernt an der Ecke Bahnhofstraße/Sommerstraße „Auge in Auge“ gegenüber, getrennt nur durch Absperrgitter und Polizeibeamte.

Getrommel, Pfiffe und „nieder mit der Nazi-Pest“-Rufe begleiteten den Zug des „Frauenbündnisses“. Dessen Teilnehmer winkten und antworteten mit „Jeder hasst die Antifa“.

Hauptstraße zeitweise gesperrt

Gegen 14 Uhr wurde von der Polizei als präventive Sicherheitsmaßnahme die Hauptstraße gesperrt, was ursprünglich nicht vorgesehen war. Sehr zum Bedauern der ansässigen Geschäftsleute, denn die Geschäfte liefen bis zur Sperrung trotz der Kundgebungen in der Nähe gut, wie ein Einzelhändler dem HateRadio berichtete. Gegen 15.40 Uhr wurde die Sperrung dann wieder aufgehoben.

„Kandel gegen Rechts“ beendete seine Versammlung gegen 18 Uhr. Auch das „Frauenbündnis Kandel“ packte ein und fuhr ins elsässische Lauterbourg, wo man sich bereits am Vormittag mit den „gilets jaune“ zusammengetan hatte. Eigentlich war die Demo in Kandel bis Uhr angemeldet. Eine Stunde später hatten auch die zahlreichen Polizeiwagen Kandel wieder verlassen. (cli/aktualisiert)

Lesen Sie dazu auch: Kandel am Demo-Tag: Politiker demonstrieren gegen radikale Tendenzen und Gruppierungen

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42 Kommentare auf "Kandel-Demos am 1. Dezember: Ein Verletzter – sonst alles wie gehabt"

  1. Jean sagt:

    Ein Mädchen wird von einem afghanischen Asylanten in einem pfälzischen Dorf aus niedrigen Beweggründen in aller Öffentlichkeit erstochen.

    Die Satirepartei „Die Partei“ ist in grauen Westen unterweg, „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“ ist dabei, andere schwenken Fahnen von SPD, der Linken, den Grünen und der „Antifa“, die Trommlergruppe „Rhythm of resistance“ trommelt in rosa Perücken, die „Omas gegen Rechts“ trilleren fleißig.

    Mal drüber nachdenkenP.

    • Helga sagt:

      Glauben Sie wirklich, dass es dem rechten „Frauenbündnis“ um das ermordete Mädchen geht? Dann erklären Sie mir bitte was das Theater mit den gelben Westen soll? Geht es nicht vielmehr um die Beschaffung von Anhängern für einen (P) Egomanen, der hier in Kandel immer mehr an Gesicht verloren hat und sich lächerlich macht? Ich könnte Ihnen gerne die neuesten Witze aus Kandel erzählen.
      Und die sogenannten besorgten Bürger, die da mitlaufen, merken leider nicht, dass sie nur missbraucht werden.

      • eliza doolittle sagt:

        @ Helga

        das bestialisch ermordete mädchen war die initialzündung und ist inzwischen anlass darauf hinzuweisen, dass es zu keinem umdenken hinsichtlich zuwanderung schwerstkrimineller „asylanten“ gekommen ist. gründe/zusammenhänge erläutere ich hier nicht zum hundertsten mal. aufgewachte macht das schon sehr gut.

        schauen sie sich die leine des grauens an, die bei der frauenbündnis-demo mitgeführt wird. sie können in der südpfalz froh sein, dass solche vorkommnisse dort tatsächlich noch „einzelfälle“ sind. meine enkel in einer ebenfalls kleinen stadt in einem anderen bundesland leben nicht in so idyllisch-schwachbunten verhältnissen.

        • Helga sagt:

          Das ist leider nicht die Antwort auf meine Frage, die ich im Übrigen an Jean und nicht an Sie gestellt habe. Für mich gehören Sie zu den besorgten Bürgern, die sich vom sogenannten Frauenbündnis für seine Zwecke missbrauchen lassen. Warum kümmern Sie sich nicht um Ihre eigenen Angelegenheiten?

          • eliza doolittle sagt:

            tapfere kämpferin gegen rechts ,
            entschuldigen sie bitte, dass ich ihren frieden gestört habe. wie konnte ich nur,(P)!
            mir fehlt eben einfach die gemeinschaft und das training, dass die geriatrischen truppen der frau salzer genossen haben (s. video bei epochtimes).

            ich bin allerdings selbst schon mit der rauen bunten wirklichkeit beängstigend in gekommen, (P). es ist bei mir glimpflich ausgegangen, wofür ich gott danke: ich bin sowieso schon zu 50 % schwerbehindert.

            wenn sie nach allem, was uns dieses klientel täglich beschert, noch nicht besorgt sind, ist ihnen eh nicht zu helfen.
            ich gehöre für sie zu den besorgten, sie gehören für mich zu denjenigen, die sich später einmal gute ausreden für ihr heutiges verhalten zurechtlegen müssen.

          • eliza doolittle sagt:

            so sieht das inzwischen aus, liebe helga: (fast) täglich einen mord-„einzelfall“ oder brutale vergewaltigung.

            aktuell:
            rheinland-pfalz, aber weit weg von kannel:
            Sankt Augustin Vermisste 17-Jährige tot in Flüchtlingsunterkunft gefunden
            focus, 03.12.18

            wir dürfen gespannt sein, ob und wann der bürgermeister zum kampf gegen rechts aufruft.

            ein weiteres blatt an der leine des grauens. ist das eine erstrebenswerte zukunft ?

    • eliza doolittle sagt:

      hallo jean, schauen sie hier:

      epochtimes
      Politik » Deutschland » Politik » Europa
      „Omas gegen Rechts“: Schräger Wiener Sozial-Exorzismus als letztes linkes Schreckgespenst?
      Von Steffen Munter27. November 2018 Aktualisiert: 29. November 2018 17:39

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Es ist an der Zeit, dass auch das Totalversagen der Kirchen angsprochen wird.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass es in Anbetracht von teilweise barbarischen Verbrechen seitens der Kirchenfunktionäre auch nur den Hauch einer Kritik an den Tätern gab.

    Die zentrale Erzählung von „Barmherzigen Samariter“ ruft nicht dazu auf sich den Räubern zu erbarmen, sondern den Opfern. Das gilt aber offenbar nicht mehr, wenn die Räuber fälschlich „Flüchtlinge“ genannt werden. Dann spielen die Opfer offenbar keine Rolle mehr.

    Ich bin mir sicher, dass Jesus Christus anders gehandelt hätte. Er hat Frauen beschützt!

    • eliza doolittle sagt:

      „Es ist an der Zeit, dass auch das Totalversagen der Kirchen angsprochen wird.“

      GGGGGGKKKKKEEEE sie enttäuschen mich ! totalversagen ? die funktionäre der weltanschauungskonzerne evangelen wie katholen haben sich längst neu positioniert und unseren herrn jesus christus gegen den propheten issa ausgetauscht. man kann den herrschaften veles nachsagen, aber nicht, dass sie nicht schon immer im zeitgeist segeln/segelten.
      bedford strohm, marx, ein weiterer, die berühmten kreuzabnehmer vom tempelbeg: hinterher noch gelogen, dass die schwarte krachte und die israelis sich diese frommen fake news energisch verbaten.

      Lutherbibel 1912 – Matthaeus 10:33
      Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

      was erwarten sie von so jemand ?

      • Aufgewachte sagt:

        eliza doolittle, Sie haben immer wieder Recht mit Ihren Kommentaren. Aber anscheinend ist das Hirn von so vielen Linken bereits dermaßen vernebelt, dass sie die Gefahren nicht erkennen oder auch aufgrund ihrer Borniertheit nicht erkennen wollen.

  3. Tobi sagt:

    Das Frauenbündnis, friedlich mit dem Verkehrsschild prügelndP
    Sowas passiert den friedlichen und Gesetzestreuen hin und wieder mal, alles wie gehabt.

    • Marco Kurz sagt:

      Lieber Tobi. Wenn eine Horde von 30 gewaltbereiten Extremisten auf dich zustürmt, dann bleibt nicht mehr viel Zeit für friedliche Gesprächsangebote. Dann heißt es HANDELN! Erst recht, wenn Frauen und Kinder in Gefahr sind.

    • Philipp sagt:

      Da wollte sicher jemand einem friedlichen Gegendemonstranten hilfreich zeigen, wo es lang geht und der Antif(P) hatte gedacht, wenn er nur nahe genug an das Schild herangeht, kann er es vielleicht lesen.
      Dabei hätte der hilfreiche Mensch doch wissen können, was mehrmals laut und deutlich durchgesagt wurde:
      (P)

    • Tobi sagt:

      Rund ein halbes Jahr nach der Neonazi-Attacke im Zug nach Saarbrücken auf den Linken-Politiker Gökdeniz A. Özcetin, wird am Dienstag, den 11. Dezember 2018 der 39-Jährige Rechtsextremist (P) vor Gericht stehen. Dem Sulzbacher wird seitens Staatsanwaltschaft Zweibrücken Körperverletzung vorgeworfen.

      Das ist passiert

      P und ein weiterer Täter, soll hier eine Frau aus St. Ingbert und einen noch damals 17-Jährigen aus Landstuhl angegriffen haben. Der Sulzbacher war am 03. März 2018 auf dem Rückweg von einer Demonstration in Kandel/Rheinland-Pfalz. Er soll Ö. eine Kopfnuss verpasst haben. Auslöser war offenbar der Streit um einen zerrissenen NPD-Wurfzettel.

      Anm.d.Red. Aus rechtlichen Gründen nennen wir den Angeklagten nicht namentlich.

    • Tobi sagt:

      Der mutmaßliche Angreifer des Linken-Politikers brüstete sich nach dem Vorfall offenbar auf Facebook mit seiner Tat. So schrieb er in einer inzwischen nicht mehr öffentlichen Facebook-Gruppe: „Und an die beiden im Zug auf dem Rückweg. Nächstes mal überlegt ihr euch besser einen Kameraden von uns blöd anzumachen. Das gibt nur Kopfschmerzen..“

      Der Prozess findet am 11. Dezember 2018 im Sitzungssaal 1 des Amtsgerichts Landstuhl statt.

      (Quelle: Saarbrücker Zeitung/ MZ)

  4. Claudia sagt:

    @ Jean: um das Mädchen geht es doch schon lange nicht mehr.

    • eliza doolittle sagt:

      @ claudia

      das von ihnen angeführte mädchen hat in DE inzwischen leider viele „nachfolger und -nachfolgerinnen“. und darum geht es inzwischen.

      möglich, dass das bisher im einzugsbereich der lokalzeitung rheinpfalz noch nicht angekommen ist. ich rate deshalb zur besichtigung der leine des grauens, die beim frauenbündnis stets mitgeführt wird.

      schauen sie mal über ihren bunten kandeler tellerand. es gibt noch ein leben außerhalb der pfälzer täler der ahnungslosen.

    • Joachim sagt:

      Warum, denkst du, ist die Leine des Grauens da, die die gewaltbereite Antifa immer wieder zerstören will? Und nicht nur die, sondern insbesondere die ach so demokratieverständliche SPD, samt Linken und Grünen!

  5. Helga sagt:

    Hallo Frau Licht,
    danke für den Bericht. Dieses Mal war es aber nicht ganz wie immer. Die Rechtsextremen sind plötzlich bunt geworden, sogar neonbunt! Und sie zeigen ganz deutlich, dass es hier schon lange nicht mehr um ermordete Mädchen geht sondern um Anhängerbeschaffung. Warum sonst geht das rechte Frauenbündnis nach Frankreich, wo es um rein französische Probleme geht? Noch dazu mit Deutschlandfahnen, und sucht in Lauterburg verzweifelt nach der Demo der Gilets jaune, die aber in Roppenheim statt gefunden hat? Da standen sie dann vor einer Woche am Carrefour herum, wie bestellt und nicht abgeholt. Inzwischen gibt es in Kandel viele neue Witze zum Thema Frauenbündnis.
    Neu war auch die Unterstützung durch die Politiker aller Parteien des Landkreises (AfD hätten wir gar nicht gewollt)

  6. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Das Frauenbündnis, friedlich mit dem Verkehrsschild prügelnd…“

    Wenn es diese Gewalt gab, dann veruteile ich das. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich den Vorfall nicht kenne.

    Wenn man allerdings auf den Bildern beobachtet, bei welchen Demonstranten die Polizei grundsätzlich die Helme auf hat, kann man glaube ich ganz gute Schlüsse ziehen P

  7. Chris sagt:

    Aha. Man trägt gelbe Westen. Die gelben Westen die gestern Paris „in Schutt und Asche gelegt haben“ um mal gekadingenssprech zu benutzen.
    Jetzt erwarte ich da aber auch eine deutliche Distanzierung. Wer bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit auf die G20 Randale in Hamburg hinweist sollte vielleicht keine gelben Westen tragen. Aber ich bin sicher ihr habt ne gute Ausrede ala Lügenpresse, Selbstverteidigung oder sonstiger Blödsinn.
    Was aber definitiv völlig fehlt bei den bärtigen gelben (P) ist der Realitätssinn.

    • eliza doolittle sagt:

      Paris: Die „Casseurs” wollen alles kaputt machen
      achse des guten
      Manfred Haferburg / 02.12.2018 / 06:19

      brüder im geiste der auch in kandel präsenten vermummten truppen

      • Helga sagt:

        Warum versuchen Sie eigentlich Fragen zu beantworten, die überhaupt nicht an Sie gestellt wurden? Zumal Sie überhaupt nicht auf die Frage eingehen, sondern immer den gleichen P schreiben.

        • eliza doolittle sagt:

          was regen sie sich auf ? sie beantworten sogar fragen, die gar nicht gestellt wurden.

          danke für ihren guten rat oben, ich solle mich um meine eigenen angelegenheiten kümmern. ich kann sie beruhigen, das tue ich. denn immerhin „unterstütze“ ich gezwungenermaßen auch noch im pensionsalter die bunten träume der willkommensfanatiker u.a.mit meinem steuergeld und zahle zusätzlich mit einem noch vor jahren unvorstellbarem maß an sicherheitsverlust.

          das muss man mögen. sie tun es offensichtlich.

      • Chris sagt:

        Auf Lissi ist VerlassPP
        Erwartbar

        • eliza doolittle sagt:

          @ chris

          dieses lob ausgerechnet aus ihrer „feder“ freut mich besonders.
          merci vielmals !

          mein ehemaliger chef (ausländer) und die kollegen (ausländer) waren/sind übrigens der gleichen meinung.
          sie sehen, sie befinden sich in bester gesellschaft.

          einen schönen bunten tag noch !

          • Chris sagt:

            Sicherlich essen sie auch gerne mal einen Döner oder ne PizzaP.

            Wen interessiert denn bitte ihr Chef und ihre Kollegen? Sie antworten tatsächlich nur auf Fragen die ihnen niemand gestellt hat aber das dafür rund um die Uhr.
            Im Zeugnis wäre das ein „Sie war um zuverlässige Arbeitsweise bemüht“ wenn sie schon ihren Chef ungefragt erwähnen müssen.

  8. Joachim sagt:

    Was war mit dem Überfall der Antifa am Bahnhof, als das Frauenbündnis beim Spaziergang durch die vorgeschriebene Route war? Bilder hierfür gibt es genug, aber wo ist der Bericht hierzu? Mal wieder Fehlanzeige, werte (L)Presse.

    • Redaktion sagt:

      Hallo Joachim,

      wir können nicht überall gleichzeitig sein. Zu dem beschriebenen Vorfall haben wir nochmals eine Anfrage an die Polizei gestellt (siehe Artikel), aber das dauert in der Regel einige Tage und am Wochenende hat die Stammbesetzung im Präsidium auch mal verdient frei.

      Da wir selbst zu diesem Zeitpunkt nicht am Ort des Geschehens waren, können wir auch keine Bilder zur Verfügung stellen. Und auf Hörensagen verlassen wir uns schon mal gar nicht.
      Beste Grüße,

      die Red.

      • qanon sagt:

        @ Red: Bei jeder ihrer Pressemeldungen der dts Nachrichtenagentur die unreflektiert weitergegeben werden verlassen sie sich aber schon auf „Hörensagen“, oder?

        • Redaktion sagt:

          Hallo Herr Qanon,
          solange wir keine Korrespondenten in London, Paris, Tokio, DubaiPPhaben, werden wir das wohl so machen müssen.
          Unreflektiert?? Wir haben ja unsere Kommentatoren zum „Reflektieren“P.Spaß beiseite: Natürlich recherchieren wir selbst. Beste Grüße, die Red.

    • Tobi sagt:

      Wenn es diese Bilder gäbe, würden die durch die einschlägigen Steiten massenhafte Verbreitung finden. Tun sie aber nicht, also gibts die Bilder nicht.

  9. Giftzwockel sagt:

    Keineswegs war alles, „wie gehabt“. Noch während der Landrat wohlbehütet seine (P)rede von der „frei bleibenden Hauptstraße“ hält, wird diese mit Genehmigung einer ihm unterstellten MitarbeiterInn der Versammlungsbehörde blockiert, indem sie M.K. eine Zwischenkundgebung auf der Kreuzung genehmigt. Die Auflagen waren durch ein Gericht bestätigt worden. Die Kreisversammlungsbehörde muss sich scheinbar nicht an Auflagen eines Gerichtes halten. Und Herr Schweizer und Genossen wundern sich über PolitikverdrossenheitP Und wo ist der Aufschrei von Herrn Joa ???(P)

      • Giftzwockel sagt:

        (P) Die Darstellung der Kreisverwaltung, die Absperrung der Hauptstraße sei erst erfolgt, nachdem Demonstranten die Hauptstraße gestürmt hätten ist so unglaubwürdig, wie die Behauptung, die Kreisverwaltung habe die Öffnungszeiten der Geschäfte zum Zeitpunkt der angemeldeten Demonstration nicht gekannt. Die Hauptstraße wurde mit „Hamburger Absperrgittern“ gesperrt, lange bevor auch nur ein Demonstrant zu sehen war.

      • Giftzwockel sagt:

        Die Mitarbeiterin der Kreisverwaltung hat mit ihrer Entscheidung eine Zwischenkundgebung auf der Kreuzung Bahnhofstraße / Hauptstraße zuzulassen die Sperrung der Hauptstraße durch die Polizei ganz im Sinne des Herrn Kurz provoziert. Die Reaktion der Polizei war eindeutig mit der Vertreterin der Kreisverwaltung abgesprochen. Im Übrigen ist das nicht die erste Entscheidung dieser Art von genau dieser Mitarbeiterin der Kreisverwaltung.

  10. Philipp sagt:

    Rasender Mob von 3 Nazis (davon 2 minderjährig!) veranstaltet Hetzjagd auf 30 Antifaschisten, die ganz friedlich den Demostand der Nazis verwüsten wollten!
    Unser Bundespräsident organisiert Gedenkkonzert für den Antifaschisten, der im Eifer der Aktion von seinen Kameraden verdroschen wurde, mit freiem Eintritt!
    Bundeskanzlerin lässt über Pressesprecher mitteilen: Diese Hetzjagdvideos – das geht gar nicht!
    Präsident des Verfassungsschutz muss zurücktreten, weil er behauptet, den Antifaschisten kann in ihren Kernkompetenzen „Hetzen, Krawall, Diffamieren und Schlägern“ niemand das Wasser reichen und das Video, das im Internet kursiert wäre ein Fake!
    Die minderjährigen Nazis sollen nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden, Staatsanwaltschaft behauptet, der Schnuller wäre nur Tarnung!

  11. eliza doolittle sagt:

    Aufgewachte 3. Dezember 2018 um 12:10 Uhr

    liebe aufgewachte –
    mein kommentar gestern an sie zum thema ging nicht durch. weiß der toifel (oder die kirchengemeinde) warum. deshalb nochmal ein versuch ohne persönliche zusätze:

    Auftritt ohne Kreuz: Israel weist Aussagen Bedford-Strohms zurück
    junge freiheit 10.11.2016

    lieben gruß 🙂

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