Donnerstag, 15. November 2018

Erstochene 15-Jährige in Kandel: Abgeordnete bekunden Beileid – Landesregierung: Ministerien haben Ereignisse in Kandel im Fokus

28. Dezember 2017 | 5 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße, Landau, Politik regional, Politik Rheinland-Pfalz

Gedenken vor dem dm-Markt in Kandel, in dem die Bluttat geschah.
Foto: HateRadio

Kandel/RLP – Die von ihrem gleichalterigen afghanischen Ex-Freund getötete 15-Jährige in Kandel hat auch Abgeordnete der Südpfalz zu Beileidsbekundungen veranlasst.

Zu den Berichten zum Tatgeschehen geht es .

So erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart: „Die unfassbar schreckliche Tat vor einem Drogeriemarkt in Kandel macht mich tief betroffen. Mein Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden des Mädchens. Bei ihnen sind meine Gedanken. Die Tat macht mich zutiefst traurig.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Heiko Wildberg schreibt: „Als Familienvater fühle ich mit den Angehörigen und Freunden des in Kandel getöteten Mädchens. Ich vertraue jetzt auf unsere Justiz, die den tatverdächtigen Afghanen heute vernehmen wird. Nach der Klärung des Falles wird es die Aufgabe für alle beteiligten Institutionen sein, Maßnahmen zu entwickeln, um solch grausame Straftaten künftig zu verhindern.“

SPD-Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund: „Ich bin zutiefst betroffen von der schrecklichen Tat in Kandel. In Gedanken bin ich bei der Familie, den Angehörigen und den Freunden des getöteten Mädchens. Ihnen gilt mein Beileid und meine Anteilnahme.“

Der Vorsitzende der Freien Demokraten Rheinland-Pfalz, Minister Dr. Volker Wissing (FDP): „Wenn ein junger Mensch, der noch sein ganzes Leben vor sich hat, getötet wird, lässt das nicht nur die Angehörigen, sondern auch das gesamte Umfeld mit Schmerz, Trauer und Ratlosigkeit zurück. In dieser schweren Stunde sind die rheinland-pfälzischen Freien Demokraten mit ihren Gedanken und ihrer Anteilnahme bei den Eltern, der Familie und den Freunden des getöteten Mädchens. Eine politische Instrumentalisierung der schrecklichen Bluttat verbietet sich von selbst, gleichwohl entbindet das die zuständigen Stellen nicht von ihrer Verantwortung, genau hinzuschauen, ob stets allen Zeichen und Hinweisen auf angemessene Weise Rechnung getragen wurde. Wenn ein Mensch inmitten von Menschen, am helllichten Tag getötet wird, kann man das nicht einfach hinnehmen. Es müssen Fragen gestellt und beantwortet werden. Unser Land steht noch unter dem Schock dieser furchtbaren Tat. Wir fühlen mit der Familie und den Freunden des Mädchens, die einen geliebten Menschen verloren haben.“

Vertreter des Innenministeriums, des Familienministeriums und des Bildungsministeriums haben sich am Donnerstag in einem Gespräch einen Überblick über die Ereignisse  verschafft, teilte die Staatskanzlei mit.

Vor dem Hintergrund der weiteren Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft will die Landesregierung bewerten, welche Konsequenzen „unter Umständen aus diesen Erkenntnissen zu ziehen sind“, heißt es in einer Mitteilung.

Innenminister Roger Lewentz (SPD) und Familien- und Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne): „Wir sind betroffen von dieser schrecklichen Tat. Unsere Gedanken und die Anteilnahme der Landesregierung gelten der Familie und den Freunden des Opfers.“ Es werde alles getan, um die Hintergründe der Tat aufzuklären.

SPD-Innenpolitiker Burkhard Lischka spricht sich indes für eine Abschiebung des Täters aus. „Die Abschiebung von Minderjährigen ist sowohl völkerrechtlich als auch nach deutschen Gesetzen grundsätzlich möglich und sollte auch nach einer Verurteilung des Täters ernsthaft durch die zuständigen Behörden geprüft werden“, sagte Lischka.

(red)

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5 Kommentare auf "Erstochene 15-Jährige in Kandel: Abgeordnete bekunden Beileid – Landesregierung: Ministerien haben Ereignisse in Kandel im Fokus"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    So, da rollen sie, die Krokodilstränen!

    Ich schätze den Herrn auf diesem Bild auf mindestens 20 Jahre ein. Wenn ich damit richtig liege, werden hier längst erwachsene, kulturfremde Männer zusammen mit Teenagern in die Schule geschickt. Und dann wundern sich die oben aufgelisteten Herrschaften, wenn so etwas passiert. Ehrenmorde sind in diesem Kulturkreis üblich. Das sollte mittlerweile Allgemeinbildung sein.

    Zitat Wikipedia :
    „Die afghanische Frauenrechtsorganisation RAWA machte Fälle von Ehrenmorden infolge eines zufälligen Blickes einer Frau auf einen Mann bekannt. “
    Zitat Ende

    Der mutmaßliche Täter:

    • Fred S. sagt:

      Illegal?
      Nachdem der SWR am Tattag versagte, hörte ich auf hr-info, dass unser Anscheins-15-Jähriger Abdul über Frankfurt einreiste, d.h. dann wohl er wurde eingeflogen! Von wem, von wo? Fragen, Frau Künast!!! Wie so konnte ein Rundumdieuhr-Betreuter -3 Fachkräfte der Firma gSofa Gmbh für 4 zukünftige Fachkräfte! – nach Polizeibesuch und „Gefährder“-Ansprache, das Haus mit einem Brotmesser verlassen, das soll mal jemand von der SPD erklären!!!

  2. Klaus sagt:

    Man muss es leider sagen, alles Heuchler! Grüne, SPD und CDU wollen weiteren Familiennachzug ermöglichen, der noch mehr kulturfremde junge Männer, die in einer Ehr-Kultur sozialisiert wurden, nach Deutschland und an die Schulen bringt.

    Seht euch die Bilder des Täters an, -25 evtl. noch älter, ohne jede Altersprüfung können diese Männer sich dann unter 15-Jährigen bewegen – Unfassbar.

    Es kann einfach nicht wahr sein, dass die AFD weit und breit die einzigste Kraft ist, die eine rationale Migrations- und Asylpolitik fordert.

    Wo sind die anständige Parteimitglieder der Altparteien

  3. wini22 sagt:

    Diese Heuchler zu ertragen ist eine Aufgabe die möglicherweise Lebens bestimmend wird wenn es nicht zu einer radikalen Umkehr in der Flüchtlingspolitik kommt und ich nehme die Kirchen nicht aus. Genauso wie sie jetzt ihre Türen für die Trauer öffnen, so haben sie der Flüchtlingswelle die Türen geöffnet. Von den Politikern die das ganze zu verantworten haben gar nicht zu reden. Mögen alle die dazu beigetragen haben ihre Strafe erhalten egal wann und wie.

  4. Johannes Zwerrfel sagt:

    Alice Weidel

    Gestern erstach ein afghanischer Jugendlicher (15) eine gleichaltrige Jugendliche in einem Drogeriemarkt in Kandel. Meine Gedanken sind vor allem bei den Eltern, denen unermessliches Leid zugefügt wurde. Es muss nun Transparenz hergestellt und geklärt werden, warum es zu diesem Angriff kam, der bereits von einigen Medien als Beziehungstat relativiert wird. Vermutlich werden wir in den nächsten Stunden auch noch erfahren, dass der Täter psychisch labil sei und eine ganz schreckliche Kindheit hatte.

    Die öffentlich-rechtlichen Medien üben sich in der gewohnten Verschleierungstaktik. Wie üblich wurde die Nationalität des Täters zunächst gar nicht benannt. Erst nach massivem öffentlichen Druck ergänzte beispielsweise der SWR diese Informationen in seiner Berichterstattung, während das ZDF und Claus Kleber im ‚heute journal‘ diese Nachricht vollständig ausklammerte. Stattdessen berichtete man dort mitfühlend über IS-Angehörige, die sich eine Familienzusammenführung in Deutschland wünschen. Dass diese mediale Schieflage mitverantwortlich für die immer stärker werdende Spaltung im Land ist, kommt den Redakteuren nicht in den Sinn.

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