Montag, 18. Juni 2018

Leserbriefe und Kommentare

Leserbrief zur Lesung von Tobias Ginsburg: „Entlarvend gut beschrieben“

18. Juni 2018 | Von

Das Bündnis „Wir sind Kandel“ organisierte vom 7. – 16.06.18 eine Themenwoche unter dem Titel „Aktiv für die offene Gesellschaft“. Die Veranstalter dürften mit dem Zuspruch bei den Veranstaltungen sehr zufrieden sein. Mit großem Interesse und einer ausgeprägten Vorfreude bin ich am vergangenen Freitag, den 15.6., erneut nach Kandel gefahren. Angekündigt war der Autor Tobias
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Leserbrief zur VG-Sitzung Hauenstein: Gemeinderat in die Falle getappt

14. Juni 2018 | Von

Am 12.6.18 ist der Rat der Verbandsgemeinde Hauenstein dem Innenministerium unseres Bundeslandes in die Falle getappt. Die Mehrheit der Ratsherren – Gemeinderätinnen waren nicht anwesend – beschloss, mit der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland Verhandlungen über eine Fusion aufzunehmen. Damit entschied der Gemeinderat, das überwältigende Votum der eigenen Bürgerschaft abzulehnen und stattdessen der brieflichen Forderung des Staatssekretärs,
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Leserbrief zur Verbandsgemeinderatssitzung Hauenstein: „Bürgerwille wird ausgesetzt“

14. Juni 2018 | Von

Zum wichtigen Thema KVR der VG- Sitzung in Hauenstein blieb mir beim Zuhören zeitweise die Spucke weg. Herr BG Kölsch hat in der einleitenden Erklärung nochmals die junge Geschichte zu dieser KVR das Anforderungskonstrukt aus Mainz Revue passieren lassen. Die anstrengende und überaus aufwändige Durchführung der qualifizierten Bürgerbefragung hat er nochmal verdeutlich, dass hier die
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Leserbrief zur Sitzung des Verbandsgemeinderats Hauenstein am 12. Juni 2018 in Sachen Verwaltungsreform: „Ich bin maßlos enttäuscht“

13. Juni 2018 | Von

Die Sitzung war für mich maßlos enttäuschend. Die Verbandsgemeinderatsmitglieder hatten mit dem Umfrageergebnis vom 7.5.2017 einen eindeutigen Auftrag. Nun haben sie mit Beschluss, mit Dahn in Verhandlungen zu treten, den Bürgerwillen ignoriert. Ihren Auftrag, den Bürger/Wähler zu vertreten, haben sie gestern auf das Schändlichste missachtet. Die Bürger wurden getäuscht und verarscht. Besonders enttäuscht haben mich
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Leserbrief: Waggon mit Nazi-Parole steht in Wörth

12. Juni 2018 | Von

„Die Bahn sorgt weiterhin für Aufregung.  Nachdem letzte Woche eine dunkelhäutige SPD Abgeordnete im Zug eine gelinde gesagt, unkorrekte Behandlung erfuhr, nun dies! Dieser Waggon steht seit einigen Tagen, gut sichtbar, am Bahnhof Wörth! gehöre bestimmt nicht zur Kaste der Verschwörungstheoretiker, aber allem Anschein sind die Bahnmitarbeiter dort auf dem Rechten Auge blind! Oder nehmen
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Leserbrief: Wenn Politiker anders denken als das Volk und dabei die Bürger im Stich lassen

7. Juni 2018 | Von

Am kommenden Dienstag, 12. Juni 2018 findet in Hauenstein die wohl wichtigste Sitzung des jetzigen Verbandsgemeinderates Hauenstein statt. Dieser Verbandsgemeinderat soll über ein Schreiben von Herrn Staatssekretär Kern abstimmen. Damit das Ganze eine breite Streuung findet wurde der Brief nachrichtlich an die Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, Verbandsgemeinde Rodalben, Verbandsgemeinde Pirmasens-Land mit der Benennung der jeweiligen Bürgermeister
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Leserbrief zur VG-Sitzung in Hauenstein am 22. Mai: Volk am Nasenring durch die Arena geführt

27. Mai 2018 | Von

Thema der VG-Ratssitzung am 22. Mai in Hauenstein war die Information des Ministeriums des Inneren und für Sport, Staatssekretär Günter Kern, verlesen durch Bürgermeister Werner Kölsch. Im Grunde hat Staatssekretär Günter Kern eine Bitte an den Verbandsgemeinderat Hauenstein herangetragen. Damit das ganze eine breite Streuung findet wurde der Brief nachrichtlich an die Verbandsgemeinde Dahner Felsenland,
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Leserbrief: Aufgabe des Ersparten bei eigener Pflegebedürftigkeit – Grundlegende Reformen in der Pflege seit Jahrzehnten gefordert: Still ruht der See!

18. Mai 2018 | Von

„Wer kennt Sie nicht unsere hochbetagten Pfälzer Landsleute die unserem Wohlstand mit aufgebaut haben und gleichzeitig für das Alter vorgesorgt haben. Hauptberuflich bei der Mercedes gearbeitet und im Nebenerwerb Spargel angebaut. Mit dem übrigen Geld dann über viele Jahre hinweg eine Eigentumswohnung erspart, als Vorsorge für das Alter und dass man seinen Nachkommen etwas hinterlassen
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Leserbrief: Unser Gesundheitsministerium: Ein nicht lernfähiges Ministerium

5. April 2018 | Von

„Was hat man uns Bürgerinnen und Bürger vor der Wahl alles versprochen um die Situationen der Pflege zu verbessern. In zahlreichen Fernsehauftritten haben die Politiker ihr Bestes gegeben. Mittlerweile steht die Regierung und es ist mal wieder nichts Großartiges zu erwarten. Ich war beruflich über 35 Jahre im Pflegemanagement tätig und habe das klägliche Versagen
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Leserbrief zur Gründung BI Spielplatz Annweiler: Annweiler eine kinderfreundliche Stadt?

28. November 2017 | Von

Leserbrief zur Gründung BI Spielplatz Annweiler Ich behaupte die Stadt Annweiler könnte ihren Kindern schönere und bessere Spielmöglichkeiten bieten. Es gibt tatsächlich 10 Kinderspielplätze in unserer Stadt. Und ja, die meisten werden kaum oder gar nicht genutzt. Zwei wurden daher sogar gesperrt. Das alles kostet die Steuerzahler 20.000 Euro pro Jahr. Aber die meisten Spielplätze
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Leserbrief: „End-Täuscht“

15. September 2017 | Von

Leserbrief zur Auftragsvergabe und Präsentation der drei Skulpturen bei „Kulturtage der Südlichen Weinstraße“ „Nach Rücksprache mit etlichen Kunst-und Kulturschaffenden fühle ich mich darin bestärkt, zu den Berichten über die Kunstwerksenthüllungen und deren Auftragsvergaben an die Künstler Krebs, Schöneich und Zwick etwas zu sagen bzw. loszuwerden. Vorab möchte ich klarstellen: ich habe gegen keinen der Kollegen
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Leserbrief: „Die SPD macht die beste Kampagne“

3. September 2017 | Von

„Raschid ad-Din Sinan, der Alte von Pleisweilers Höhen hat sich wieder bemüßigt gefühlt, seine Weisheiten unters Volk zu streuen und den derzeit agierenden SPD Politikern ein bisschen ans Bein zu pinkeln. Galt der Gute lange Jahre als linker Intellektueller, so muss man zumindest heute als SPD Mitglied den Eindruck gewinnen, dass sich bei ihm ein
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Leserbrief: Schwanenweiher „umgekippt“ – war die „Frischzellenkur“ schuld?

29. August 2017 | Von

Sehr geehrter Stadtvorstand, es ist schon erstaunlich, dass der Schwanenweiher seine Wasserqualität trotz dieser Temperaturbeanspruchung so lange „gehalten“ hat. Die Bemühungen der vergangenen 13 Jahre haben anerkennend auf allen Pfaden der Absicht zur Qualitätserhaltung beigetragen (Reinigung, Abfallentsorgung aus dem Wasser, Wasseruntersuchungen, Sauerstoffeintrag und Fütterungseinschränkungen). Allerdings muß man wisen, dass Messungen allein nur einen Zustand beschreiben,
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Leserbrief: Wahlplakatierung der AFD in Rheinzabern

22. August 2017 | Von

„In Rheinzabern gibt es seit einigen Jahren die freiwillige Verpflichtung aller Parteien ihre Wahlplakate nur an den drei, an den Ortsausgängen aufgestellten Plakatständer anzubringen. Das hat sich bewährt und das Ortsbild profitiert davon. Die Einzige Partei die sich nicht an diese Regel hält, ist die AFD. Da wurde schon bei der Kommunalwahl im Frühjahr munter
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Leserbrief: „Abzocke am Johanniskreuz“

21. August 2017 | Von

Für Motorradfahrer (Biker) ist der Gasthof am Johanniskreuz (Pfälzerwald) südlich von Kaiserlautern das, was für die Moslems Mekka ist. An Wochenenden sind es wohl hunderte begeisterte Biker, die aus allen Richtungen kommend, sich dort oben im Pfälzerwald treffen. Die Anfahrt durchs romantische Elmsteiner Tal wurde zwischenzeitlich an Sonn- und Feiertagen für Biker gesperrt, es gab
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Leserbrief „Bundeswehrstandort Germersheim“ –

15. August 2017 | Von

„Es ist gut dass der Bundeswehrstandort Germersheim erhalten bleibt und ausgebaut wird.  Angesichts des Ausbildungsangebotes, das sich nicht nur auf die Luftwaffensoldaten beschränkt, eigentlich auch nicht sehr verwunderlich. Es sei denn man hätte sich entschlossen auf grüner Wiese neu anzufangen. Angesichts der Verteidigungshaushaltslage wäre dies aber eher ein Schildbürgerstreich gewesen. Schließlich muss Frau von der
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Leserbrief zu: „Paukenschlag in Kandel: Ortsrandstraße wird nicht gebaut“

15. April 2017 | Von

  Inzwischen haben sich ca. 180 Familien mit Bauabsichten für K2 entschieden, bzw. stehen in der Warteschleife. Durch den Wegfall der erwähnten Ortsrandstraße dürften bei einer Durchschnittsgröße eines Bauplatz von ca. 400 m2 zusätzlich ca. 15 Bauplätze zur Verfügung stehen, hiermit wäre die Stadt im Besitz von ungefähr 55 Bauplätze, von  insgesamt etwa 160. Große Unverständnis lag bei
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Kritik an Foto: Fast 800 Ermittlungsverfahren gegen Islamisten: Überblick über durchgeführte Veranstaltungen nicht vorhanden

27. August 2016 | Von

Beitrag in HateRadio vom 27.08.2016 Sehr geehrte Frau Ahme, sehr geehrte Frau Leicht, dem heutigen Beitrag über einen Bericht des Innenministeriums zur Bekämpfung islamistischer Straftaten hat Ihre Redaktion ein großformatiges Foto von betenden Muslimen in einer Moschee  beigefügt. Diese Art der Bildkommentierung stellt die muslimischen MitbürgerInnen unter Generalverdacht. Im Interesse einer sachlich geführten Debatte unerlässlich,
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Leserbrief zum Artikel: „Geothermie Landau: Zulassung wird verlängert- Status Quo wird fortgeschrieben“

3. August 2016 | Von

Sehr geehrte Redaktion, mit großem Interesse las ich ihren Artikel zur bergrechtlichen Verlängerung des Hauptbetriebsplanes fürdas Geothermie Werk Landau. Ich wohne in Neuried und bin Mitglied in der BI gegen Tiefengeothermie am südlichen Oberrhein. Wie dieser Unternehmer, mit zumindest Duldung der Politik mit uns Bürgern umgeht ist eine absolute Frechheit. Überhaupt bin ich der Meinung:
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Leserbrief zum Artikel: „Germersheim: DITIB stellt Antrag für Moschee-Neubau“

22. Juni 2016 | Von

„Hanebüchener Blödsinn“ Eine Moschee schadet einem Stadtbild genau so wenig wie eine Kirche, eine Synagoge oder ein Museum. Beispiele dafür gibt’s genug. In Germersheim würde das Stadtbild eher aufgewertet, weil dadurch eine Industriebrache verschwindet. Die DITIB ist in Deutschland als ein e.V. registriert und fällt damit unter die Judikative eines Deutschen Landgerichts.  Die türkische Religionsbehörde
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Leserbrief: „Überzogene Wasserkosten: Behördliche Vampire saugen Bürgern das Blut aus“

15. April 2016 | Von

„In Deutschland werden Bürger durch Monopolstellung von Kommunen bei Wasserabrechnungen bis aufs Blut ausgesaugt. Kann Deutschland bei solchen Vorkommnissen die Ministerien und Landesbehörden vorgetragen wurden für sich beanspruchen ein Rechtsstaat zu sein? So werden z.B. in der Verbandsgemeinde Loreley Ortsteil Dachsenhausen bei einem jährlichen Verbrauch für 71 cbm Wasser 1022,01€, für 43 cbm 805,42€ und
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Leserbrief zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr

18. Dezember 2015 | Von

Es reicht 10 Jahre Kanzlerschaft einer fleißigen Dame. Hochachtung, bis dahin Frau Merkel, jetzt reichts aber.  Durch den Eintritt unserer Bundeswehr in einen 3. Weltkrieg haben Sie das Maß an politischer Sensibilität, erforderlicher Strategie und intelligentem Handeln verfehlt. Staatsmännisch ist dieses „gehampel“ am Kabinettstisch nicht. Wenn Wissenschaftler zur Besonnenheit mahnen, wenn Militärs über die Naivität
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Clemens Nagel zu Kommentaren in Internetforen: „Da hört bei mir der ´Spaß´ auf“

3. November 2015 | Von

  Südpfalz – Clemens Nagel hat sich mit einem Leserbrief an die HateRadio-Redaktion gewandt. Darin fordert er Foristen in der Kommentarfunktion auf, Meinungsäußerungen mit dem eigenen Klarnamen zu versehen. Nagel war von 1975 bis 2001 SPD-Landtagsabgeordneter von Rheinland-Pfalz und von 1984 bis 2004 Ortsbürgermeister von Minfeld. Als erster rheinland-pfälzischer Präsident der Oberrheinkonferenz hat Clemens Nagel
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Leserbrief aus Bayern zur Freckenfelder Flüchtlingsunterkunft: „Auf Fremde zugehen – Gastfreundschaft bewahren“

26. Oktober 2015 | Von

Leserbrief zu: Ungeliebte Gäste: Freckenfelder Bürger mehrheitlich gegen Sammelunterkunft für Flüchtlinge in der Gräfenberghalle http://hateradio.info/ungeliebte-gaste-freckenfelder-burger-mehrheitlich-gegen-sammelunterkunft-fur-fluchtlinge-in-der-grafenberghalle/ Liebe Freckenfelder, als Nichtpfälzer bin ich seit mehr als 30 Jahren regelmäßig zu Besuch in Freckenfeld. „Die Pfälzer“ habe ich immer für ihre, wie ich meine, ehrliche Art untereinander und mit „Außenstehenden“ umzugehen bewundert. Hilfsbereit, redselig (nicht nur in der
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Leserbrief: „Seltsame menschenverachtende Einstellung“

5. September 2015 | Von

Wenn die schiere Not alleine schon nicht ausreicht für eine Einreise in die Bundesrepublik, dann sollen die Menschen wohl im Mittelmeer ersaufen oder auf dem Budapester Hauptbahnhof verhungern und verdursten? Von all zu viel Humanität und Nächstenliebe strotzt der Beitrag der CDU Abgeordneten Gebhardt und Brandl ja nicht gerade. Außer dem gebetsmühlenartigen Wiederholen von CDU-Phrasen
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Kreis Germersheim: Migrationsbeiratsvorsitzender Ziya Yüksel schreibt an AfD-Vorsitzenden

18. November 2014 | Von

Offener Brief des Vorsitzenden des Beirats für Migration und Integration Kreis Germersheim, Ziya Yüksel an den Vorsitzenden des AfD Kreisverbands Germersheim, Thomas Lutz:  Sehr geehrter Herr Lutz, der Bericht über den Landesparteitag der AfD in der „Rheinpfalz am Sonntag“ vom 09.11.14 passte gar nicht zu den hoffnungsvoll stimmenden Berichten zu 25 Jahre Mauerfall. Mir geht
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Leserbrief zu den Misshandlungen in Flüchtlingsheimen

4. Oktober 2014 | Von

Flüchtlingsheim-Skandale in der BRD: Wofür machen wir eigentlich Bildungsarbeit?? Und: In allen Medien wird jahrein/jahraus geredet, geschrieben, gezeigt: Wir wollen alles tun, damit so etwas wie im dritten Reich nie mehr vorkommt! Alle können es also wissen! Aber damals hat ja angeblich auch keiner was von Deportationen gewusst. Und dann gibt es immer noch Viele,
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Aydın Taș antwortet mit offenem Brief

16. September 2014 | Von

Landau – Aydın Taș, Vorsitzender des Beirats für Migration und Integration in Landau, hat sich zu dem offenen Brief des ehemaligen Beiratsmitglieds Diyap Özdüzenciler geäußert, der der Redaktion vorliegt und veröffentlicht wurde. Er wolle nun auf dem gleichen Weg antworten, um zur Versachlichung des Themas beizutragen sagte Taș. „Sehr geehrter Herr Özdüzenciler, ich hätte mir
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Debatte reißt nicht ab: Offener Brief an Migrationsbeiratsvorsitzenden Aydin Tas

12. September 2014 | Von

Landau – Diyap Özdüzenciler, langjähriges ehemaliges Mitglied des Beirats für Migration und Integration, sah sich aufgrund der umfangreichen Berichterstattung über Aydin Tas, der noch bis November das Amt des Vorsitzenden inne hat, veranlasst, eine – wie er betont – rein sachliche Stellungnahme zu verfassen. Hier der Brief im Wortlaut: „Sehr geehrter Herr Tas, Hallo Aydin,
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Leserbrief: „POLITIKer und SteuerGELDer“

17. Mai 2014 | Von

„POLITIKer und SteuerGELDer“ Da stehen sie wieder, die „Politiker/Ratsmitglieder/Entscheider“, es sind wieder Wahlen, in all ihren Farben u. Versprechungen. Am Straßenrand auf Plakaten u. in vielen Medien. Wie gehen die „Entscheider“ um, mit den Steuergeldern? Z.B.: Villa Wieser Herxheim wird nach 25 Jahren ein „Stuhl-Toiletten-Mausoleum“ angebaut, für 1.100.000 €. Ohne die Folgekosten zu benennen. Wird
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